10.05.2019, ecb — Die Kabel1 Doku-Serie „Anci­ent Ali­ens“ vom 07. Mai 2019 stand unter dem The­ma „Ver­bin­den­de Fre­quen­zen“. U.a. ging es um den Nach­weis kos­mi­scher Fre­quen­zen.

All­ge­mein bekannt ist, dass Far­ben und Töne eige­ne Fre­quen­zen haben. Weni­ger bekannt dürf­te die Tat­sa­che sein, dass der grie­chi­sche Mathe­ma­ti­ker und Phi­lo­soph Pytha­go­ras mathe­ma­ti­sche Berech­nung der pro­por­tio­na­len Abstän­de von Tönen bereits im 6. Jahr­hun­dert vor Chr. anstell­te.  Die TV-Sen­dung berich­te­te dar­über, dass Pytha­go­ras 535 v. Chr. nach Ägyp­ten reis­te und dort sechs Jah­re lang gehei­mes Wis­sen und eso­te­ri­sche Gebräu­che der Pries­ter­schaft stu­dier­te. Das dort erlang­te Wis­sen führ­te ihn auch zu den ver­mu­te­ten pro­por­tio­na­len Abstän­den zwi­schen den Tönen. In sei­nen fol­gen­den Berech­nun­gen ver­ein­te Pytha­go­ras Mathe­ma­tik und Geo­me­trie mit der Musik und wur­de zum „Vater der west­li­chen Ton­lei­ter“.  Sei­ne Ent­de­ckun­gen hin­sicht­lich Schall und Musik kamen zu dem Schluss, das gesam­te Uni­ver­sum sei einer kon­stan­ten Schwin­gung aus­ge­setzt. Pytha­go­ras sah das Uni­ver­sum als har­mo­ni­sches Gan­zes und schrieb jedem Pla­ne­ten eine ein­zig­ar­ti­ge Fre­quenz zu. Das Gesamt­klang­bild nann­te er die Sphä­ren­mu­sik. Die in der Sen­dung zu Wort kom­men­den Wis­sen­schaft­ler erläu­ter­ten:“ Betrach­tet man die Pla­ne­ten in unse­rem Son­nen­sys­tem und im Uni­ver­sum, beob­ach­tet man bei allen Strah­lun­gen mit spe­zi­fi­schen Fre­quen­zen. Die­se las­sen sich in höhe­re Signa­le umwan­deln. Jeder Pla­net klingt also ein­zig­ar­tig. Die NASA konn­te inzwi­schen jedem Pla­ne­ten in unse­rem Son­nen­sys­tem einen Klang zuwei­sen.“

Wei­ter: „In der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts ent­wi­ckel­ten Quan­ten­phy­si­ker ein neu­es Modell für den Auf­bau des Uni­ver­sums – die „String Theo­rie“.  Sie basiert dar­auf, dass das Uni­ver­sum aus schwin­gen­den Ener­gie­strän­gen besteht. Ein ähn­li­ches Kon­zept wie es Pytha­go­ras bereits im 6. Jahr­hun­dert v. Chr. ent­wi­ckel­te.“

Eine gestei­ger­te Wahr­neh­mung und Ver­ar­bei­tung von Far­ben und Tönen steht im Mit­tel­punkt des Nat­hal® Auf­bau­se­mi­nars F3.  Die spe­zi­el­len Semi­nar-Übun­gen zur Bewusst­seins­ent­wick­lung ver­set­zen den Teil­neh­mer durch die Syn­chron­schal­tung von rech­ter und lin­ker Gehirn­hälf­te zunächst in einen bes­se­ren Auf­nah­me­zu­stand. Durch die emo­tio­na­le Ein­stel­lung auf Far­ben und Töne und deren Fre­quen­zen wird die Fähig­keit des spon­ta­nen Erfas­sens in Gang gesetzt. Kom­ple­xe­re Zusam­men­hän­ge kön­nen infol­ge künf­tig intui­tiv erfasst wer­den. Dies führt sowohl zum Erfas­sen neu­en Wis­sens, als auch zu tief­grei­fen­den emo­tio­na­len Hei­lun­gen, die mit Ana­ly­se und intel­lek­tu­el­ler Betrach­tung nie­mals hät­ten erreicht wer­den kön­nen. Mehr erfah­ren.

Wer im Mai oder Juni 2019 an einem Nat­hal® Inten­siv­kurs zum Erler­nen der Nathal®-Methode im Raum Düs­sel­dorf teil­neh­men möch­te, kann sich jetzt hier anmel­den.

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